Bewerbungsschreiben

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“Bewerbungsschreiben – Software mit kostenpflichtigen Programmen wählen”

Über “softperten.de – die Software Experten” wird die jeweils passende Software angeboten um ein ansprechendes und ästhetisches Bewerbungsschreiben aufsetzen zu können. Natürlich spiegelt sich die hohe Qualität und umfassenden Anwendungen in einer kostenpflichtigen Version wieder.

Dem gegenüber stehen natürlich auch kostenlose Schreibprogramme, welche problemlos von vielen Plattformen heruntergeladen werden können. Dabei ist unter der Intention, ein ästhetisches Bewerbungsschreiben aufzusetzen, klar von den kostenfreien Versionen abzuraten.

Entweder passen viele Formatierungen nicht oder Anwendungen beinhalten Fehler in ihren Befehlen – so rechtfertigt sich dort eben der Preis!

BewerbungsschreibenÜber die Microsoft Programme profitieren die Benutzer vom langjährigen Knowhow der Entwickler und immer wieder neuen Funktionen, welche ein Bewerbungsschreiben in unterschiedlichsten Designs ermöglicht. Zudem bekommen die Käufer der allbekannten Open Office Versionen neben dem Schreibprogramm auch Programme um Tabellen zu erstellen, ein E-Mail Programm und vieles mehr. Hier zeigt sich deutlich der Mehrwert für die Käufer dieser Software.

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Neben dem Nutzen eine hochwertige Bewerbung schreiben zu können, bieten sich alle Programme auch im Arbeitsalltag oder für die private Nutzung an. So können nämlich wichtige Daten oder Mitschriften digital erfasst und gespeichert werden. Zugleich können diese eben auch jeder Zeit geändert oder weiterhin bearbeitet werden.

Zum wiederkehrenden Vergleich kostenloser Programme, sind die Daten und Programme von Microsoft für so ziemlich für jeden PC oder Laptop und anderen Programmen kompatibel. Die Daten unter den einzelnen Programmen können ebenso sorglos verschoben werden.

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Bei den kostenfreien Versionen stellt sich allein schon von der Kompatibilität ein schwerwiegendes Problem ein, wobei Schriften nur noch in Codes geöffnet werden können oder Fehlermeldungen auftreten. Möchte man also lieber auf eine solide Art und Weise eine seriöse Bewerbung schreiben und auch noch weitreichender Schreibprogramme nutzen, sollte man auf kostenpflichtige Programme wie die von Microsoft umsteigen um problemlos und bequem arbeiten zu können.

Die Bewerbungsmappe

Plastik- oder Pappversion? Farbig oder klassisch weiß bzw. schwarz? Die gute Bewerbungsmappe sollte ganz einfach schlicht sein.

Die Personalreferenten werden Ihren Hinweis, dass sie Ihre Bewerbungsmappe (Bewerbungsschreiben) im Fall einer Absage vernichten dürfen, dankbar annehmen. Dieses Zugeständnis Ihrerseits kann sogar zu Ihrem Vorstellungsgespräch führen, denn Sie zeigen, dass Sie mitdenken und ein Gefühl für organisatorische Abläufe haben. Die Bewerbungsunterlagen sollten vollständig sein. Alle zusätzlichen Qualifikationen, Weiterbildungen etc. müssen zwingend enthalten sein.

Folgende Bestandteile sollten in der Bewerbungsmappe enthalten sein (Angegebene Reihenfolge beachten):

  • ein Anschreiben
  • einen Lebenslauf
  • die Zeugnisse der letzten beiden Schulhalbjahre bzw. Arbeitszeugnisse
  • Nachweise: Weiterbildung, Praktika etc.

Grundsätzlich gilt: Alles, was für Sie als Bewerber spricht, sollte auch in Ihrer Mappe zu finden sein.

Das Bewerbungsfoto

Das Foto ist gleich nach dem Lebenslauf der wichtigste Bestandteil einer jeden Bewerbung. Es gilt, sich möglichst sympathisch auf dem Bild zu präsentieren. Lächeln Sie, statt ernst und gar bedrückt in die Kamera zu schauen. Auf keinen Fall dürfen Sie ein Automatenfoto oder ein ähnlich  billig wirkendes Bild aus dem Bahnhofsautomaten oder einen Schnappschuss aus dem letzten Urlaub nehmen. Ein Besuch bei einem professionellen Fotografen lohnt sich, denn nur er weiß, welche Pose und welcher Gesichtsausdruck am besten wirkt, wie Ihre Haare liegen sollten und wie Sie möglichst sympathisch wirken. Die Kleidung, die Schminke und die Frisur sollten zu dem angebotenen Job passen. Frauen sollten zwingend auf tiefe Ausschnitte verzichten.

Ein eher ungewöhnliches Format bringt Ihnen volle Aufmerksamkeit. Um aus der Masse der Bewerber herauszustechen, sollten Sie sich nicht scheuen, ungewöhnliche Fotoformate zu wählen. Nehmen Sie am besten ein quadratisches Bild oder ein Foto im Querformat.

Lebenslauf

Der Lebenslauf ist das Wichtigste an der Bewerbung. Er sollte übersichtlich, vollständig und maximal vier Seiten lang sein. Zu den Standardangaben gehören Name, Geburtsdatum (beides an erster Stelle), Adresse, Foto, die Schullaufbahn und –abschlüsse, Berufslaufbahn und -abschlüsse. Die Regel: Aktuelles kommt zuerst.

Auf keinen Fall darf Ihre Unterschrift fehlen. Mit ihr garantieren Sie dafür,  dass Sie zu Ihren Daten stehen und dass sie der Wahrheit entsprechen. Außerdem kann die Unterschrift sehr viel über die Persönlichkeit aussagen. Personalberater achten immer häufiger darauf, wie Bewerber unterschreiben: Kindlich oder erwachsen, zurückhaltend oder selbstbewusst. Schauen Sie sich Musterlebensläufe zur Orientierung im Internet an. So können Sie sicher sein, nichts falsch zu machen.

Das Anschreiben

Das schwierigste überhaupt bei Bewerbungen. Viele stecken unheimlich viel Mühe in das Bewerbungsschreiben, obschon es in der Regel direkt zur Seite gelegt wird. Fehlen darf es aber trotzdem nicht. Rein formell muss es die Adresse des Bewerbers, die der angeschriebenen Firma, das Datum, eine Betreffzeile, Anrede, Grußformel und Unterschrift enthalten.

Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. In ihm sollten Sie zum Ausdruck bringen, warum Sie gerade in dieser Firma, in diesem Beruf arbeiten möchten und was Sie für diese Stelle qualifiziert. Vermeiden Sie Nullachtfünfzehn-Sätze. Gehen Sie forsch vor und sprechen Sie den Leser direkt an. Gehen Sie auch auf spezielle Anforderungen ein. Wichtig: Nichts übertreiben, keine Versprechungen machen, die Sie nicht halten können und keine Schnörkelschrift etc.

Das Vorstellungsgespräch

Sie sollten sich möglichst sympathisch und offen präsentieren. Der erste Eindruck ist auch beim Vorstellungsgespräch der Entscheidende. Ein freundlicher Händedruck und eine aufrechte Körperhaltung sind hilfreich.

Sie dürfen auf keinen Fall unvorbereitet erscheinen. Sie sollten sich über die Firma, bei der Sie sich beworben haben, genau informieren. Im Normalfall werden typische Vorstellungsgespräche geführt.

In etwa 90% der Fälle werden dabei immer drei Fragen gestellt:

  1. Warum haben Sie sich ausgerechnet bei uns beworben?
  2. Wer sind Sie, erzählen Sie etwas von sich.
  3. Was sollten wir besser nicht von Ihnen wissen, was sind Ihre schlechten und was Ihre guten Eigenschaften?

Auf diese Fragen sollten Sie sich zwingend vorbereiten und die besten Antworten parat haben. Wenn Sie wie ein stummer Fisch dasitzen, werden Sie relativ schnell wieder gehen können. Gehen Sie mit Ihren Schwächen humorvoll um und mit Ihren Stärken selbstverständlich. Kleiden Sie sich dem Posten angemessen und nicht zu aufreizend (als Frau).

Geben Sie keine Schwächen zu, die den Job gefährden könnten. Unzuverlässigkeit oder Sätze wie „Ich bin recht unpünktlich, aber ich arbeite daran.“ Werden Sie auf jeden Fall die Stelle kosten. Auch kumpelhaftes Getue oder der Versuch, sich auf eine freundschaftliche Stufe zu stellen, kommen selten gut an. Geben Sie sich absolut professionell und selbstbewusst – das reicht vollkommen aus.

 

 

 

 

 

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